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	<title>Die Schnabelforelle</title>
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	<description>Ein in schnell fließenden Datenstömen heimischer Netzfisch</description>
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		<title>Typisch</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 09:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ed</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Qualität des Kaffees hier in Norwegen habe ich mich ja schonmal ausgelassen. Daran müssten Norweger definitiv noch feilen. Gut hingegen ist, dass es hier üblich ist, seinen ersten kaffee zu bezahlen und sichd ann so oft nachzuschenken, wie man möchte. Wenn ich mir mit 3x Koffeinwasser einen Flash vepassen will, dann bin ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Über die Qualität des Kaffees hier in Norwegen habe ich mich ja schonmal ausgelassen. Daran müssten Norweger definitiv noch feilen. Gut hingegen ist, dass es hier üblich ist, seinen ersten kaffee zu bezahlen und sichd ann so oft nachzuschenken, wie man möchte. Wenn ich mir mit 3x Koffeinwasser einen Flash vepassen will, dann bin ich preislich wieder auf dem Niveau von Deutschland.</p>
<p align="justify">Da Bier ist hier – wie alle andere alkoholischen Getränke – ein teures Luxusgut. Für die 25€, die hier ein Sixpack Bier kosten, bekomme ich in Deurschland 2 Kästen inklusive dem dazugehörigen Vollrausch. Andererseit schmecken teure Dinger ja persé immer besser, weil man sie vorher ja teuer bezehlen musste. Das gilt für norwegisches Bier nur eingeschränkt. Ich kann es inzwischen absolut nachvollziehen, wieso die Norweger zum Bier saufen auf internationale Gewässer raus fahren und da Wahrsteiner aus Dosen trinken.</p>
<p align="justify">Die Norweger sind auch aus guten Grund nicht berühmt für ihre tolle Baukunst. Wofür sie aber wirklich einen Preis verdienen ist das Bepflanzen öffentlicher Plätze. Jetzt im Sommer blühen alle Brücken, Kreisel, Parks&#160; und Wiesen in allen Farben. Das haben sie wirklich gut hin bekommen. Da finde ich es wirklich schade, dass der Sommer hier in 4 Wochen rum ist.</p>
<p align="justify">Auch sonst ist das Land zu Recht für seine Natur berühmt. Vom Wohnheim aus kann ich entweder in 10 Min mit dem Bus herunter zum Yachthafen fahren, von wo aus man einen tollen Blick auf den See hat. Auch von hier oben kann man von manchen Plätzen aus schön ins Tal sehen und bei klarem Wetter fast bis nach Lillehammer schaun. Oberhalb der Stadt ist ein kleines Waldstück wo es typisch nordischen Nadelwald zu bestaunen gibt. Durch das feuchte Klima hier ist in diesem Wald wirklich jeder Quadratzentimeter grün.&#160; Der Boden ist übersäht mit verschiedenen Moosen, Flechten und Pilzen. Es ist so still dort oben, dass man außer das rauschen des Windes und ein paar Vögel nichts hört. Wirklich schön – dort werde ich noch öfter hin laufen, wenn ich mal Entspannung brauche.</p>
<p align="justify">Was als skandinavisches Exportprodukt in Deutschland immer mehr Anhänger findet, ist Mode. Labels wie Nümph, Hümor und Rütme erobern ja derzeit deutschlands Klamottenläden. Das kann ich persönlich (bis auf einige wenige Einzelstücke) nicht verstehen. Der hiesige Modestil arbeitet viel mit weiten Oberteilen Pasetelltönen, die zu schwarzen oder grauen Leggings kombiniert werden. Die Teile sind meistens mit filigranen, kitschigen Rüschen oder nicht weniger kitschigen Stickereien versehen. Das geht wirklich nicht!&#160; Der Frankfurter würde den hiesigen Stil wohl am ehesten mit “Labbe un’ Lumbe! kommentieren. Das, liebe Norweger können die Spanier wirklich besser.</p>
<p align="justify">Geil wiederum ist das Musikprogramm im Radio, das die Busfahrer hier immer hören. Das sind wohl alles alte Hasen, die in den 90er zu Eurotechno abgegangen sind. Das ist jedenfalls der perfekte Gute-Laune Mix für den frühen Morgen. Schade, dass auch in norwegischen Radio (wie auch in Spanien oder Italien) im Durchschnitt mehr geredet wird als es Musik gibt.</p>
<p align="justify">Trotz Allem steht eins schonmal fest: So schön wie daheim ist es nirdengwo. Aber es lässt sich schon aushalten. Es gibt unangenehmere Ort auf der Welt <img src='http://www.schnabelforelle.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wochenr&#252;ckblick</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 09:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Reiserapfen]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Woche der Bearbeitungszeit hier in Norwegen ist rum. Eigentlich schon seit gestern, aber wenn die die Tage vom Ablauf her nicht groß voneinander unterscheiden, verliert man leicht das Gefühl dafür welcher Wochentag gerade ist. Erst als ich heute Nacht um 4 mal wieder vom Feueralarm geweckt wurde, hat mir ein Kollege unten vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Die erste Woche der Bearbeitungszeit hier in Norwegen ist rum. Eigentlich schon seit gestern, aber wenn die die Tage vom Ablauf her nicht groß voneinander unterscheiden, verliert man leicht das Gefühl dafür welcher Wochentag gerade ist. Erst als ich heute Nacht um 4 mal wieder vom Feueralarm geweckt wurde, hat mir ein Kollege unten vor der Tür erzählt, dass schon wieder Samstag sei.</p>
<p align="justify">Die letzte Woche kam mir trotzdem sehr lang vor. Ich habe schlecht geschlafen und viel gearbeitet. Einen Ausgleich zur Arbeit gibt es hier kaum. Wenn ich also Abends im Zimmer sitze und gerade keine Lust auf Ruckel-WoW oder die ZDF Mediathek habe, arbeite ich eben weiter. Dumm ist, dass ich dadaurch irgendwie unkreativ werde und mir dirskrete Fourie-Transformationen und partielle Ableitungen jetzt schon langsam zu den Ohren heraus kommen. Es muss also drigend mal ein bisschen Abwechslung her. Heute ist das Wetter zum Glüpck ganz schön und es fahren noch Busse (Das ist Sonntag leider nicht so). Ich werde es also mal mit ein paar Stunden gammeln am See probieren, einen Kaffee im CC trinken gehen und danach brav eine norwegisch-Vokabeln lernen. </p>
<p align="justify">Allen in Allem bin ich hier schon etwas alleine. Die Preise für alle alkoholischen Getränk sind hoch und kaum einer kann es sich leisten, in eine Kneipe zu gehen. Daher finden das eh schon kaum vorhandene Nachtleben hier in Privatwohneungen statt, wo man eben als Neuling nicht so einfach mal hin kommen kann. Dazu kommt, dass ich meinen Schatz schon sehr vermisse. Auch wenn es im Laufe der Woche etwas besser geworden ist – gewöhnen werde ich mich daran wohl nie. Technische Errungenschaften wie Skype lindern solche Sehnsüchte etwas – leider aber nur vom Anfang bis zum Ende der Skype-Session.</p>
<p align="justify">Jetzt freue ich mich aber auf ein paar Stunden ohne Papers und Arbeit und mache mich langsam auf den Weg runter zum See – Auch wenn es dort wohl nicht wieder so schön sein wird, wie als mein Schatz noch hier war.</p>
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		<title>B&#196;M!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Internetbrassen]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöner Seitenhieb von Spiegel online über die meiner Meinung nach völlig überzogene Debattte über Datenschutz und Google Streetview. Da regen sich Leute, die davon keine Ahnung haben, mal wiedre über sinnlose Dinge auf, um von ihrem eigenen Unvermögen abzulenken: “Da auch ihr Haus von Google-Kameras erfasst worden ist, will Aigner schon nächste Woche dort ausziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Schöner Seitenhieb von Spiegel online über die meiner Meinung nach völlig überzogene Debattte über Datenschutz und Google Streetview. Da regen sich Leute, die davon keine Ahnung haben, mal wiedre über sinnlose Dinge auf, um von ihrem eigenen Unvermögen abzulenken:</p>
<p align="justify">“Da auch <b>ihr Haus</b> von Google-Kameras erfasst worden ist, will<b> Aigner</b> schon nächste Woche dort ausziehen und das Haus <b>in die Luft sprengen</b> lassen. Aigner erklärte, sie sehe keine andere Möglichkeit, der Missachtung des Datenschutzes durch Google Einhalt zu gebieten. Sie werde fortan in einer <b>Erdhöhle im dunklen Wald</b> hausen. Gleich nach der Sommerpause will Aigner zudem ein Gesetz auf den Weg bringen, das eine <b>flächendeckende Sprengung</b> aller von Google-Kameras erfassten Gebäude <b>bis 2012</b> vorsieht. Die Spur der Verwüstung, die sich dann durch Deutschland ziehen werde, werde über kurz oder lang zwangsläufig dazu führen, dass Google von seinem <b>schändlichen Treiben</b> ablassen werde, so Aigner. Der Google-Konzern erklärte auf Anfrage, jetzt erstmal den Namen <b>&quot;Aigner&quot;</b> googlen zu wollen.”</p>
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		<title>Adieu, kleiner Prinz</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 21:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ed</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Buch steck so viel Wahrheit. Ich lese es immer wieder gerne, weil es mich in schweren Stunden wie diesem hier tröstet. Niemand hat es jemals besser gesagt als Antoine de Saint-Exupéry. In diesem Augenblick erschien der Fuchs: „Guten Tag“ sagte der Fuchs. „Guten Tag“, antwortete der kleine Prinz, der sich umdrehte, aber nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">In diesem Buch steck so viel Wahrheit. Ich lese es immer wieder gerne, weil es mich in schweren Stunden wie diesem hier tröstet. Niemand hat es jemals besser gesagt als Antoine de Saint-Exupéry.</p>
<p align="justify">In diesem Augenblick erschien der Fuchs:   <br />„Guten Tag“ sagte der Fuchs.    <br />„Guten Tag“, antwortete der kleine Prinz, der sich umdrehte, aber nichts sah.    <br />„Ich bin da“, sagte die Stimme, „unter dem Apfelbaum&#8230;“    <br />„Wer bist du?“ fragte der kleine Prinz. „Du bist sehr hübsch&#8230;&#8230;“    <br />„Ich bin ein Fuchs“ sagte der Fuchs.    <br />„Komm spiel mit mir“ schlug ihm der kleine Prinz vor. “Ich bin so traurig&#8230;“    <br />„Ich kann nicht mit dir spielen“, sagte der Fuchs. „Ich bin noch nicht gezähmt!“    <br />„Ah Verzeihung!“ sagte der kleine Prinz. Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu: „Was bedeutet `zähmen?“    <br />„Du bist nicht von hier“, sagte der Fuchs. „Was suchst du?“    <br />„Ich suche die Menschen“, sagte der kleine Prinz. “Was bedeutet zähmen?“    <br />„Das ist eine in Vergessenheit geratene Sache“, sagte der Fuchs.„Es bedeutet: `sich vertraut machen´.“    <br />„Vertraut machen?“    <br />„Gewiss“, sagte der Fuchs. „Du bist für mich noch nichts als ein kleiner Knabe, der hunderttausend kleinen Knaben völlig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebenso wenig. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt&#8230;“    <br />„Ich beginne zu verstehen“, sagte der kleine Prinz. „Es gibt eine Blume&#8230;..ich glaube sie hat mich gezähmt&#8230;“    <br />„Das ist möglich“, sagte der Fuchs. „Man trifft auf der Erde alle möglichen Dinge&#8230;.“    <br />„Oh, das ist nicht auf der Erde“, sagte der kleine Prinz.    <br />Der Fuchs schien aufgeregt: „Auf einem anderen Planeten?“    <br />„Ja“    <br />„Gibt es Jäger auf deinem Planeten?“    <br />„Nein“    <br />„Das ist interessant. Und Hühner?“    <br />„Nein“    <br />„Nichts ist vollkommen!“ seufzte der Fuchs.    <br />Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken zurück: “Mein Leben ist eintönig. Ich jage Hühner, die Menschen jagen mich. Alle Hühner gleichen einander, und alle Menschen gleichen einander. Ich langweile mich also ein wenig. Aber wenn du mich zähmst, wird mein Leben wie durchsonnt sein. Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet. Die anderen Schritte jagen mich unter der Erde. Der deine wird mich wie Musik aus dem Bau locken. Und dann schau! Du siehst da drüben die Weizenfelder? Ich esse kein Brot. Für mich ist der Weizen zwecklos. Die Weizenfelder erinnern mich an nichts. Und das ist traurig. Aber du hast weizenblondes Haar. Oh, es wird wunderbar sein, wenn du mich einmal gezähmt hast! Das Gold der Weizenfelder wird mich an dich erinnern. Und ich werde das Rauschen des Windes im Getreide lieb gewinnen.“ Der Fuchs verstummte und schaute den Prinzen lange an: „Bitte zähme mich!“ sagte er.    <br />„Ich möchte wohl“ antwortete der kleine Prinz. “aber ich habe nicht viel Zeit. Ich muss Freunde finden und viele Dinge kennen lernen.“    <br />„Man kennt nur Dinge, die man zähmt“, sagte der Fuchs. „Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgendetwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!“    <br />„Was muss ich da tun?“ fragte der kleine Prinz.    <br />„Du musst sehr geduldig sein“, antwortete der Fuchs. „Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein bisschen näher setzten können&#8230;“    <br />So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut.</p>
<p>Und als die Stunde des Abschieds nahe war:    <br />„Ach“ sagte der Fuchs, „ich werde weinen.“    <br />„Das ist deine Schuld“ sagte der kleine Prinz, „ich wünschte dir gewiss nichts Übles, aber du hast gewollt, dass ich dich zähme&#8230;.“    <br />„Gewiss“, sagte der Fuchs.    <br />„Aber nun wirst du weinen!“ sagte der kleine Prinz.    <br />„Bestimmt“, sagte der Fuchs.    <br />„So hast du also nichts gewonnen!“    <br />„Ich habe“ sagte der Fuchs, „die Farbe des Weizens gewonnen.“ Dann fügte er hinzu:“ Geh die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, dass die deine einzig ist in der Welt. Du wirst wiederkommen und mir Adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken.“    </p>
<p>Und der kleine Prinz kam zum Fuchs zurück: „Adieu“ sagte er.    <br />„Adieu“ sagte der Fuchs. „Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ […] „Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“ […]    <br />„Die Menschen haben diese Weisheit vergessen“, sagte der Fuchs. „Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rosen verantwortlich&#8230;“    <br />„Ich bin für meine Rose verantwortlich&#8230;“, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.</p>
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		<title>Alles klar, auch das Wasser</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 17:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="isklar" border="0" alt="isklar" src="http://www.schnabelforelle.de/wp-content/uploads/2010/08/isklar.png" width="426" height="567" /></p>
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		<title>Angekommen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 22:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Reiserapfen]]></category>
		<category><![CDATA[Gjovik]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Oslo]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg von Oslo nach Gjøvik ist zwar nur etwa 130km lang, zieht sich dafür aber die Kaugummi. Die “weiße Stadt am Mjøsa” ist aus Oslo kommend nur über eine recht schmale Straße zu erreichen, die in ziemlich schlechtem Zustand ist. Der Blick auf den See während der Fahrt, entschädigt dafür allerdings hinreichend. Auch Gjøvik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Der Weg von Oslo nach Gjøvik ist zwar nur etwa 130km lang, zieht sich dafür aber die Kaugummi. Die “weiße Stadt am Mjøsa” ist aus Oslo kommend nur über eine recht schmale Straße zu erreichen, die in ziemlich schlechtem Zustand ist. Der Blick auf den See während der Fahrt, entschädigt dafür allerdings hinreichend. Auch Gjøvik selbst liegt wirklich malerisch am nördlichen Ende des Sees.</p>
<p align="justify"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="IMG_0009" border="0" alt="IMG_0009" src="http://www.schnabelforelle.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0009.jpg" width="428" height="322" /> </p>
<p align="justify">So bin ich jetzt also nach 3-tägiger Reise an meinem Zielort angfekommen, wo ich nun die nächsten Monate verbringen werde. Das Zimmer ist für ein Studentenwohnheim ungewohnt sauber und unerwartet groß. Die Gebäude liegen direkt am Hang, sodass ich eine tolle Aussicht auf den See habe, wenn ich etwas schräg aus dem Fenster schaue. Das Zimmer ähnelt zur Zeit noch eher einem Krankenhaus. Vor allem der giftgrüne Linoleumboden ist innenarchitektonisch betrachtet ein riesen Highlight, das ich mit einem Teppich etwas kaschienen werde. Außerdem fehlen hier ein (ordentlicher) Mülleimer, ein Bild für die Wand über dem Bett und eine Leselampe. Das werde ich wohl noch nachrüsten müssen. Es gibt nichts Wichtigeres als eine ordentliche Heimatbasis.</p>
<p align="justify">Apropos Heimatbasis. Meinen Arbeitsplatz an der Uni kann ich morgen auch schon beziehen. Die Master-Studis sitzen in einem Gemeinschaftsraum an etwas abgetrennten Schreibtischen. Einige davon stehen am Fenster mit direktem Blick auf den Mjøsasee. Schöner kann man eigentlich garnicht arbeiten. Hier werde ich nächste Woche mal damit anfangen, die lange Liste an Literatur zu Sichten, die ich in meinem Material vorgefunden habe.</p>
<p align="justify">Der Kaffee in Norwegen bewegt sich von der Qualität übrigens irgendwo zwischen unterirdisch und desaströs. Ich weis nicht, wie die norweger es schaffen die arme Kaffeebohne so zu vergewaltigen, dass der Kaffee derart bitter und nach verbrannter Milch schmeckt. Umso mehr habe ich mich über den Espressokocher mit passendem Zubehör gefreut, den mein Schatz auf einmal aus seiner Tasche gezaubert hat. Wenigstens die ersten Wochen gibts also gescheiten Kaffee – und danach hoffenltich Care-Pakete.</p>
<p align="justify">Für alle Fotofetischisten habe ich schonmal eine Auswahl von Bildern aus Oslo in eine gleichnahmige <a href="http://www.schnabelforelle.de/?page_id=10&amp;album=1&amp;gallery=9" target="_blank">Gallerie</a> gestellt. Viel Spaß beim durchstöbern, ich geh jetzt schlafen. Sonst seh ich auf den Fotos von morgen so müde aus.</p>
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		<title>Erstes Mal</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Reiserapfen]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alles gibts ein erstes Mal. Für mich ist es heute das erste Mal gewesen, dass ich in Norwegen war – bzw immernoch bin. Heute morgen um 9 hat die Fähre in Göteborg angelegt. Gestern bei der Abfahrt aus Kiel habe ich etwas wehmütig zur Kieler Förde zurück geschaut. Immerhin werde ich Deutschland ja nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Für alles gibts ein erstes Mal. Für mich ist es heute das erste Mal gewesen, dass ich in Norwegen war – bzw immernoch bin. Heute morgen um 9 hat die Fähre in Göteborg angelegt. Gestern bei der Abfahrt aus Kiel habe ich etwas wehmütig zur Kieler Förde zurück geschaut. Immerhin werde ich Deutschland ja nun bis Mitte Oktober nicht wieder sehen. Lacht mich nur aus, aber so lange war ich noch nie von Zuhause weg. Das war schon komisch, als das Denkmal von Laboe hinter dem Horizont verschwunden war. Immer wenn man woanders hin geht, muss man etwas zurücklassen, das einem lieb und teuer war.</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="IMG_0293" border="0" alt="IMG_0293" src="http://www.schnabelforelle.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0293.jpg" width="430" height="165" /></p>
<p align="justify">Ich habe in der Kajüte noch die ganze Nacht darüber nachgedacht. Schlafen konnte man bei dem Krach ja ohnehin nicht besonders gut. Am nächsten Morgen allderings war im wahrsten Sinne des Wortes wieder Land in Sicht. Aus dem Nebel ist die schroffe Küste von Schweden aufgetaucht und mir ging es dann irgendwie auch schon wieder etwas besser. Die schwedische KÜste sieht aus, als hätte jemand die Alpen unter Wasser gesetzt, sodass nurnoch die Gipfel oben herausgucken. Zusammen mit den bunten Häusern sieht das wirklich nett aus.</p>
<p align="justify"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="IMG_0001" border="0" alt="IMG_0001" src="http://www.schnabelforelle.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0001.jpg" width="431" height="134" /> </p>
<p align="justify">Von Göteborg aus sind es etwa 300km bis Oslo. Das dauert bei schedischen Straßenverhältnissen etwa so lange wie von Hannover bis Kiel im Stau zu stehen. Wer bei 80 km/h durch die Langschaft schleicht, bekommt dafür viele Bäume und bunte Häuser, aber keine Elche zu sehen. </p>
<p align="justify">Der erste Eindruck von Oslo ist gut. Trotzdem habe ich schon prunkvollere Hauptstädte mit schöneren Palästen gesehen. Bemerkenswert ist das Tunnelsystem, mit dem die Städtebauer wohl versucht haben, den Verkehrskollaps in der Innenstadt zu verhindern. Schade – hat nicht funktioniert, macht Autofahren in der Stadt aber zu einem echten Erlebnis.</p>
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		<title>Initiative f&#252;r anst&#228;ndiges Schenken</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Alltagsaal]]></category>
		<category><![CDATA[Accessoires]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[Eins ist klar: Nach dem Geburtstag ist vor dem Geburtstag ist vor Weihnachten und Ostern sowieso. Dann kommt jedes mal die Frage: “Och Gott, iss’ schon wieder so weit? Was schenken wir denn nun schon wieder?”. Eines vorweg: Wer Gutscheine kauft outet sich als unkreativ. Nichts macht so viel Spaß wie eine handfeste,&#160; ganz klassische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Eins ist klar: Nach dem Geburtstag ist vor dem Geburtstag ist vor Weihnachten und Ostern sowieso. Dann kommt jedes mal die Frage: “Och Gott, iss’ schon wieder so weit? Was schenken wir denn nun schon wieder?”. Eines vorweg: Wer Gutscheine kauft outet sich als unkreativ. Nichts macht so viel Spaß wie eine handfeste,&#160; ganz klassische Geburtstagsüberraschung.</p>
<p align="justify">Bei Frauen ist das immer einfacher. Vielleicht weil ich selbst eine bin, vielleicht aber auch, weil Frauen durch ihre ausgeprägte Sammelleidenschaft sehr einfach durch schöne kleine Dinge glücklich gemacht werden können. Eine super Idee finde ich da die transportablen Hantaschenhalter für 15€ bei <a href="http://www.wertsachen-frankfurt.de/" target="_blank">Wertsachen</a> in Frankfurt. Auch schön, aber teuer sind die Accessoires aus Kimonoseide von <a href="http://www.bbags.org/BBags.pdf" target="_blank">BBags.org</a> (hier das Lookbook). Hier kann man sicher sein, dass jedes Teil ein Einzelstück ist. BBags hat vom Haargummi bis hin zur Handtasche alles im Angebot, was Outfits induviduell machen. Die Teile gibt es entweder online oder zum vorher anschaun bei Kemal in Darmstadt (gegenüber vom Carree).</p>
<p align="justify">Wer weder eitel ist noch eine Handtasche besitzt, für den wäre vielleicht ein Rundflug über sein Wohngebiet was Nettes. Bei <a href="http://www.rheingau-rundflug.de/index.html" target="_blank">Rheingau Rundflüge</a> kann man auch kurzfristig Flüge zwischen 30 min und einer Stunde buchen (ab 50€ für 30 min). Für alle, dies sowohl monetär als auch technisch etwas größer mögen, gibts es auch Flüge mit einer <a href="http://www.proflight.com/-proflight/index.php?navanchor=1010018" target="_blank">virtuellen Passagiermaschine</a> zu buchen. Ab 275€ ist man hier dabei.</p>
<p align="justify">Manche (so wie ich) stehen nicht so auf fliegen und betreten Flugzeuge nur, wenn es unbedingt sein muss. Wie wäre es dann mit was zum Knobeln? Das <a href="http://www.getdigital.de/products/Magnetpuzzle" target="_blank">Magnetpuzzle</a> (30€) ist nur eine von vielen geekigen Geschenkideen bei <a href="http://www.getdigital.de/" target="_blank">getdigital.de</a>, dem kleinen Bruder von thinkgeek.com. Der Vorteil ist, dass man hier keine Kreditkarte braucht und keine Umsummen&#160; für den Versand löhnen muss.</p>
<p align="justify">Im Sommer bieten sich gemeinsame Aktivitäten an der frischen Luft an. Wie wärs mit einem Besuch im <a href="http://www.kletterwald-darmstadt.de/" target="_blank">Hochseilgarten Darmstadt</a> und anschließend ab in der Biergarten an der <a href="http://www.studentenwerkdarmstadt.de/stwscripts/show_image.php?abteilung=essen&amp;bild=06_mii_biergarten.jpg" target="_blank">Lichwiese</a>? Der Eintritt kostet 18€ für alle Parcours. Für Geschenke bietet der Betreiber Vouchers an, die an der Kasse in Eintrittskarten umgetauscht werden können. Vor Allem im Hochsommer ist es sinnvoll, sich vorher anzumelden. Sonst kann es sein, dass man warten muss bis wiedert Kletterausrüstunf frei wird. Es gibt auch Kletterparks in <a href="http://www.adventureforest.de/klettern-rhein-main/index.html" target="_blank">Rüsselsheim</a> und <a href="http://www.abenteuerpark-offenbach.de/" target="_blank">Offenbach</a>.</p>
<p align="justify">Zeitlos sind außerdem Klassiker wie ein guter Rum. Wer bei <a href="http://www.qype.com/place/136197-Wein-und-Getraenkewelt-Weiser-OHG-Heppenheim" target="_blank">Weiser</a> in Heppenheim nicht fündig wird, für den gibt es auch woanders nichts Passendes. Für diejenigen, die sich vor lauter Auswahl nicht entscheiden können, bietet Weiser außerdem Rum- und Whisky-Tastings an. Auch die <a href="http://www.barschule-rhein-main.de/index.php?option=com_seminar&amp;task=3&amp;cid=44" target="_blank">Barschule Rhein-Main</a> hat in regelmäßigen Abtsänden ein Seminar mit Tasting im Angebot. Zu guter Letzt bleibt auch die Möglichkeit, gemeinsam etwas besonderes Essen zu gehen. Das Restaurant auf <a href="http://www.frankenstein-restaurant.de/events/" target="_blank">Burg Frankenstein</a> bei Darmstadt bietet verschiedene Dinner unter allen möglichen Mottos an (z.B. Krimidinner oder Ritteressen ab 60€).</p>
<p align="justify">Der Mensch lebt ja aber nicht vom Brot allein. Wer seinem Geburtstagskind etwas Gutes tun möchte, kann eine der raren Eintrittskarten für die Mitternachtssauna im <a href="http://www.jugendstilbad.de/veranstaltungen6.html" target="_blank">Jugendstilbad Darmstadt</a> holen (30€). Das verlangt allerdings etwas Weitsicht, denn die Karten sind meistens schon Wochen vorher ausverkauft, weil die Teilnehmerzahl auf 120 Leute begrenzt ist. Mit dabei ist ein tolles Buffet und 4 Stunden herrlich leere Sauna. </p>
<p align="justify">So, nu bin ich mit meinen Ideen auch erstmal am Ende. Beim nächsten Mal also nicht im letzten Moment irgendeinen Gutschein kaufen, sondern etwas woran der Beschenkte sich auch im Nachheinein noch gerne erinnert. Alles Andere ist Geldverschwendung.</p>
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		<title>Ahoi!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Fashionforelle]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo letzte Woche noch geschwitzt wurde, sind heute wieder lange Pullis und Hosen angesagt. An dieses Wetter kann ich mich dann ja auch schonmal gewöhnen – in Norwegen ist das im Sommer ganz normale Härte. Wie gut, dass ich schonmal ein bisschen eingekauft habe. Wer vernünftig ist und im Süden Urlaub macht, der sollte mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Wo letzte Woche noch geschwitzt wurde, sind heute wieder lange Pullis und Hosen angesagt. An dieses Wetter kann ich mich dann ja auch schonmal gewöhnen – in Norwegen ist das im Sommer ganz normale Härte. Wie gut, dass ich schonmal ein bisschen eingekauft habe. <img src='http://www.schnabelforelle.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="justify">Wer vernünftig ist und im Süden Urlaub macht, der sollte mal aif die Seite der neuen Labels aus Bremen <a href="http://www.viergrad.net/epages/62149008.sf/de_DE/" target="_blank">viergrad</a> gehen. Da gibts es derzeit viele Teile aus der Sommerkollektion zum halben Preis. Der Stil ist sehr sportlich und ist daher wohl eher etwas für junge und sehr schlanke Mädels. Darauf deuten schon die Models hin, die durchweg besorgniserregend dünne Beinchen haben. Trotzdem finde ich die Kollektion sehr gelungen. </p>
<p align="justify">Gerade für den Urlaub könnte man da nochmal das ein oder andere Teil einpacken. Zum Beispiel <a href="http://www.viergrad.net/epages/62149008.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62149008/Products/1050205/SubProducts/1050205a" target="_blank">achtern</a>, ein mitgrünes T-Shirt mit Matrosenprimt. Auch schön sind die beiden Kleider <a href="http://www.viergrad.net/epages/62149008.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62149008/Products/10d0205/SubProducts/10d0205a" target="_blank">Standperle</a> und <a href="http://www.viergrad.net/epages/62149008.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62149008/Products/10e0101/SubProducts/10e0101a" target="_blank">Meerjungfrau</a>. (Die könnten vom Schnitt her auch an normalgewichtigen Mädels etwas aussehen)</p>
<p align="justify">Mein Favorit, wenn auch nicht zum Anziehen, ist die <a href="http://www.viergrad.net/epages/62149008.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62149008/Products/10f0102/SubProducts/10f0102a" target="_blank">Kombination</a> aus dem Ballonrock tiefhelga und dem Sweatshirt erika. Leider ist dieses sportliche nichtmehr so mein Stil – ich bin wohl einfach zu alt für sowas. Ich würde es meiner Tochter kaufen, wenn ich eine hätte <img src='http://www.schnabelforelle.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Toller Hecht!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ed</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="DSC00017" border="0" alt="DSC00017" src="http://www.schnabelforelle.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC00017.jpg" width="423" height="562" /></p>
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