Die Schnabelforelle

Ein in schnell fließenden Datenströmen heimischer Netzfisch

Amore – aber sicher!

March10

Während in Deutschland noch fleißig Missbrauchsskandale an katholischen Schulen aufgeklärt werden und die Täter trotzdem keine Konsequenzen tragen müssen, sind die Italiener schon einen Schritt weiter. Das römische Kepler-Gymnasium hat nämlich auf den Toiletten jetzt Kondomautomaten installiert. Die Gummis gibt es dort anonym und wesentlich günstiger als in der Apotheke zu kaufen.

Die berechtige Hoffung dabei ist natürlich, dass Jugendliche diese Automaten auch benutzen, bevor es zur Sache geht. Gemeinsam mit passenden Aufklärungsseminaren zum Thema AIDS will die Schule aktiv gegen die Immunschwächekrankheit vorgehen. Überflüssig zu erwähnen, dass die Schüler die neuen Automaten ebenfalls für eine gute Sache halten (wenn auch vermutlich aus anderen Gründen :) ).

Die einzigen, die komischerweise ein Problem mit den Kondomautomaten haben, sind die Vertrater der Kirche. Sie sind der Ansicht, dass Sexualität durch die Automaten banalisiert werde und das neue Angebot zu Kurzschlussreaktionen verleite. (Quelle: heute.de)

Ob man nun auf Quickies steht oder nicht, ist sicher Ansichtssache. Die Kirche sollte vielleicht erstmal ihr eigenes, offensichtliuch gestörtes Verhältnis zur Sexualität in den Griff bekommen, bevor sie andere kritisiert. Entweder reden die Kirchenleute in Rom da von Dingen, von denen sie selbst überhaupt keine Ahnung haben, oder aber die hochheiligen Würdenträger haben da mal genauer recherchiert als es dem Papst lieb ist. Der liebe Gott jedenfalls scheints nicht weiter schlimm gefunden zu haben. Immerhin sind die Kirchenvetreter ja alle im Auftrag des Herrn unterwegs.

Ich möchte den Vertretern der Kirche an dieser Stelle mal die Worte eines viel zitierten Pinguins ans Herz legen, bevor sie sich wieder mal in Dinge einmischen, die die überhaupt nichts angehen:

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London – in a nutshell

March7

Nach einer anstrengenden Woche stand heute unser erster freier Tag hier in England an. Fest eingeplant war natürlich ein Ausflug ins etwa 1 Stunde Zugfahrt entfernte London. Da wir ausgeschlafen und ge,ütlich gefrühstückt haben, sind wir leider erst gegen Mittag in der englischen Hauptstadt angekommen.

Ganz oben auf meiner Agenda stand ein Besuch in der Westminster Abbey. Bei meinem ersten Besuch in London vor ein paar Jahren war ich dort nicht drin und habe es im Nachhinein bereut. Wenn ich also ohnehin schonmal da bin, wollte ich dieses Versäumnis nachholen. Dummerweise macht die Westmindester Abbey an Samstagen schon um 13:30 zu, sodass wir etwa 5 Minuten zu spät waren. So wurde es also mal wieder nichts mit Westminster Abbey. Zur Entschädigung gabs wieder mal ein Foto der Außenfassade. Ich werde also wohl noch ein drittes Mal nach London kommen müssen. Ich liebe es, solche Luxusprobleme zu haben :)

Anschließend ging es zum Hyde Park, die lustigen Prediger besichtigen. Die wiederum hatten heute wohl frei. Wir haben jedenfalls keine Prediger geshen. Vielleicht sind die aber auch nur Freitags da. Der Hyde Park jedenfalls ist an und für sich ein tolle Angelegenheit. In Mitten einer Millionenstadt, eine solch weitläufige Grünfläche zu haben, kann man getrost als dekadent bezeichnen. Schön ist es allemal und der englische Rasen ist selbstverständlich top gepflegt. Da wird jeder Kleingärtner gelb (und nicht grün!) vor Neid.

Den restlichen Nachmittag haben wir damit verbracht, die üblichen Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, überall ein Bild zu machen und dann weiter zu ziehen. Bei meinem ersten Besuch in London habe ich definitiv mehr von Allem gehabt. Aber dafür hatte ich auch mehr Zeit.

Von der Schönheit der Gebäude her kommt London ohnehin nicht an Cambridge heran. Deswegen werde ich mir morgen noch einmal die Zeit nehmen, mir Cambridge in aller Ruhe anzusehen. Auch hier gibt es für mich noch einiges zu entdecken. Langweilig wird mir bis Montag also bestimmt nicht :) . Für alle daheim gebliebenen habe ich die Bilder von heute mal in die Galerie hochgeladen (klick!).

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God s(h)ave the Queen…

March2

Der erste ganze Tag hier in Cambridge ist jetzt um. Er fing früh an und hat erst ziemlich spät wieder aufgehört. Dazwischen lag ein langer Tag voll neuer Eindrücke, neuer Leute und vielen interessanten Diskussionen und Gesprächen. Heute Abend bin ich ungefähr so müde wie nach dem Wackeligen Flug durch Xynthia. Das Sturmtief hat unser Flugzeug vor Allem beim Start und bei der Landung ordentlich durchgeschüttelt.

Unser Apartment ist wirklich super. Es ist eine komplett ausgestattete Wohnung mit Splülmaschine und Herd. Alles ist recht neu, sodass es auch wirklich modern und gemütlich aussieht. Allzu viel Zeit die schöne Wohnung zu genießen, wird aber wohl auch im Velauf der restlichen Woche nicht sein. Wir haben arbeitsmäßig noch einiges auf dem programm stehen. Aber andererseits: Sowas Dekadentes wollte ich mir schon immer mal leisten :) KingsCollege2_resize

Ebenso dekandent war das Mittagsessen im Kings College. Wer schon immer mal in einem Gebäude essen wollte, das aussieht wie eine gothische Kirche, der ist hier genau richtig. Die Fenster sind mit verschiedenen Wappen bemalt, die Decken sind aufwendig verziert und die Wände schmücken Portraits von verschiedenen Wissenschaftlern. Im Prinzip sieht es aus wie in den Harry Potter Filmen. Auch wenn das Essen nicht überragend war – diese Atmosphäre entschädigt für einiges. Es ist irgendwie ein erhabenes Gefühl, dort zu essen, wo auch Alan Turing mal gesessen hat.

Überhaupt ist die ganze Universität in Cambridge vollgestopft mit Geschichte. Im Raum unter Uns haben Crick und Watson gearbeitet. Die zwei Jungs entdeckten 1952, dass DNA eine Helix-Struktur hat. Ein Gebäude weiter arbeitete James Clerk Maxwell. Den Freunden der Physik dürften die nach ihm benannten Gleichungen ja ein Begriff sein. :)

Leider bin ich heute Mittag nicht dazu gekommen, das schöne Wetter für ein paar Fotos zu nutzen. Da mir das aber sonst keiner glaubt, habe ich später nochmal eine Runde zwecks Beweisaufnahme gedreht. Morgen mache ich ein paar  bessere Bilder.

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Sherlock Holmes

February7

Es gibt Filme, die vor vorne herin dazu gedacht sind, einen zweiten Teil zu drehen. Deren Ende wiedrum ist ebenso offen wie unbefriedigend, wie es bei der Neuauflage des Detektivklasikers Sherlock Holmes zu bewundern ist. Zwar wird der Verantwortliche für die Serie an den scheinbar übernatürlichen Vorfällen dingfest gemacht, der drahtzieher des ganzen bleibt aber auf freiem Fuß.

Der neueste Fall des des Meisterdeketivs Sherlock Holmes (Robert Downey Jr.) führt Holmes und Watson (Jude Law)  tief in die Unterwelt Londons, wo ein religiöser Fanatiker dunkle Rituale durchührt. Diese Rituale haben für den sinisteren und aalglatten Lord Blackwood (Mark Strong) zum Ziel, die Weltherrschaft an sich zu reißen – Hollywood kann ja so originell sein. Nach einigen wilden Verfolgungsjagten und toller Action schaffen es Haudegen Holmes und sein widerwilliger Partner Watson, den seltsamen Fall aufzuklären.

Robert Downey Jr. schafft es, die angestaubte Romanfigur Holmes in ein ganz neues Licht zu rücken. Hin und her gerissen zwischen Adrenalinsucht und Genialität, pfeift der Detetkiv auf das Establishment und lebt sein Leben nach seinen eigenen Vorstellungen. Holmes ist ein getriebener Charakter, der niemals zufrieden ist mit sich selbst. Holmes Mitbewohner Watson dagegen ist ein pragmatischer und geradliniger Mensch. Eigentlich möchte er nichts weiter, als ein bürgeliches Leben mit seiner zukünftigen Frau Mary führen. Seine Freundschaft zu Holmes führt Watson aber immer wieder in brenzlige Situationen, in denen die beiden zusammen halten müssen.

Wegen der Entwicklung vielschichtigen Charaktere braucht die Handlung des Filmes etwa eine halbe Stunde, bis sie richtig Fahrt aufnehmen kann. Dann aber erwartet den Zuschauer ein spannender Krimi in dem es knallt, zischt und dampft. Auch wenn wir in der Neuauflage nicht dem Holmes zu sehen bekommen, den wir erwarten, lohnt sich der Film trotzdem. Besonders empfehlenswert ist auch der Soundtrack. Da hat Hans Zimmer wirklich ganze Arbeit geleistet. Und jetzt ab ins Kino :)

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Der Frühling kommt!

February4

An den Temperaturen merkt mans zwar noch nicht, dafür aber der schönen neuen Mode in den Geschäften und im Internet. So habe ich heute festgestellt, dass Desigual endlich die neue Sommer-Kollektion vorgestellt hat. Auch Sessùn und Nümph haben schon einige Teile in den Katalogen veröffentlicht. In Darmstadts Geschäften wird schon fleißig umdekoriert, sodass ich auf dem Rückweg zu FH heute Mittag auch schonmal einen Live-Blick auf die neuen Sachen riskieren konnte.

Was leider auch diesen Sommer bleibt, sind eng geschnittene Karotten-Hosen und Leggings. Ich kenne kaum jemandem, bei dem das wirklich gut aussieht. Ehrlich: Wer das erfunden hat, gehört erschlagen. Außerdem bleiben weite Oberteile im Babydoll und Princess-Stil in. Die passen zwar gut zu engen Hosen, tragen für meinen Geschmack aber zu stark auf.

Wirklich schön finde ich die aufwendig mit Spitzen, Stickereien, Kordeln und Trotteln verzierten Oberteile, die auf dem Rücken gebunden werden. damit sie nicht kitschig wirken, kommen diese Teile in zurückhaltenden, warmen creme und natur-Tönen. Die Farben passen gut zu gebräunter Sommerhaut. Im Moment sehe ich damit leider eher blass aus. Für helle Typen wie mich, könnten die pastellfarbenen Oberteile wirklich ein bisschen mehr Pepp vertragen. Zum Glück bleibt zumindest Desigual seinem knallbunten Stil treu.

Farblich scheint es generell endlich weg zu gehen von knalligem Lila und Türkis. Neben den schon erwähnten Pastelltönen gibt es die Sommer-Klassiker Marineblau und Weiß. Am verschwinden sind leider auch die schönen Schals und Tücher, die zu den einfach geschnittenen Teilen seit letztem Sommer prima gepasst haben. Statdessen gibt es lange (und unpraktische) Ketten mit kitschigen Anhängern.

Als willkommene Awechslung zum Nena-Stil (weite Oberteile, enge Hosen) gibt es diesen Sommer auch schöne, weit geschnittene Röcke in Weiß, Beige und Weinrot. Davon habe ich heute zwei ganz besonders schöne Exemplare gesehen. Preislich waren die leider unerreichbar :( .

Abgefahrene Teile, die sich den Modetrends weder in Sachen Farbe noch Form beugen, gibt es auch diesen Sommer wieder von Skunkfunk. Die Farben der Saison sind hier Grau, Weiß und Olivgrün mit orangenen und dunkelblauen akzenten. Besonders schön finde ich das Top “Hiazinta” und das schön figurbetonte Kleid “Enara”.

Mal schaun, was in den kommenden Wochen noch so alles hereinkommt. Besonders gespannt bin ich auf das mannheimer Label Evaw Wave, dessen Sommer-Kollektion mir das letzte Jahr besonders gut gefallen hat. Auch Fenchurch, Replay und Blutgeschwister haben auf ihren Webseiten noch keine neuen Sachen veröffentlicht. Man (und Frau) darf also gespannt sein :)

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My office is my castle

February3

DSC00198Heute haben wir unser neues Büro in D19 bezogen. Nach langem Warten und noch längerem Hin und Her haben wir jetzt also nicht nur ein ordentliches Budget, sondern auch einen richtigen Arbeitsraum.

Nach über einem halben Jahr beantragen, Klinken putzen, warten und noch länger warten, können wir uns jezt endlich mit der eigentlichen Arbeit beschäftigen. Ich freu mich drauf :)

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EeePC jetzt verchromt

February2

Die Klausurenpahase ist nicht nur im Hinblick auf das allseits beliebte Bulimie-Lernen eine sehr produktive Zeit. Gerade wenn der Druck steigt und sämtliche beschäftigungen einen zwanghaften Charakter bekommen, wird auch jede Form der Ablenkung plötzlich sehr attraktiv. Aus diesem Grund finde ich vor Allem zur Klausurzeit die Motivation, mit irgendwelchen Gadgets herum zu experimentieren.

Etwas, das sich schon seit einigen Wochen vor hatte ist, die Chrome OS Beta mal gründlich auszutesten. Online finde sich je meiste nur der Quellcode und einige fertige Images für VM-Ware. Nach enigem Suchen bin ich aber doch auf eine Möglichkeit gestoßen, wie sich Chrome OS als Betriebssytsem fest installieren lässt.

chrome-os-apps-535x400

Installation

Dazu nehme man ein VM-Ware Image (zB von gdgt) und das Tool WinImage. Wer sich keinen Account bei gdgt machen will und ein Linux zur Hand hat, kann auch einfach den Quellcode bei Google herunter laden und sein Image selbst bauen. Eine Anleitung dazu legt Google bei.

Das VM-Ware Image muss zunächst mal in bootbarer Form auf einen USB-Stick gelangen. Dazu benutzt ihr WinImage. Mountet den USB Stick und startet dann WinImage. Unter Windows7 müsst ihr das direkt mit dem Administrator-Account tun. WinImage kommt mit UAC nicht zurecht. In WinImage einfach Disk->restore Image von Physical Drive auswählen und den Anleitungen des Wizards folgen.

Nun könnt ihr den EeePC vom USB-Stick booten. Da das Wlan nicht sofort funktioniert, solltet ihr den EeePC an das Netzwerk anschließen. Zum Login benötigt ihr euren Google-Account.

Jetzt, da Chrome schonmal läuft, könnt ihr es fest auf den Rechner installieren. Dazu müsst ihr nun ein kleines bisschen Konsolen-Magic auspacken. Zunächst müsst ihr eine Konsole öffnen:

Crtl + Alt’ + T

Danach ruft ihr das installations-Skript auf. Dafür ist das root-Passwort nötig. Für das VM-Ware Image von gdgt lautet es chronos.

/usr/sbin/chromeos-install

Die installation dauert auf meinem EeePC 901 etwa 20 Mins. nachdmem die Installation beendet ist, entfernt ihr den USB-Stick und startet ihr den EeePC neu. Chome OS bootet nun von der SSD aus.

Da ihr sicher nicht wollt, dass jeder Pansen euer Root-Passwort in meinem Blog nachlesen kann, rate ich euch das Passwort nach der installation zu ändern. Dazu braucht ihr wieder eine Konsole:

Crtl + Alt’ + T

sudo mount –o remount /

sudo passwd root

Jetzt könnt ihr einfach ein neues Passwort abgeben und mit Enter bestätigen. Fertig ist die Chome OS-Installation auf dem EeePC . :)

Review

Wer schon einmal mit dem Browser Chrome gearbeitet hat, der findet sich auch bei Chome OS schnell zuecht. Im Grunde ist das Google-Betriebssystem nichts weiter als ein aufgebohrter Browser.

Klassische Programme kennt Chrome OS ebenso wenig wie lokale Dateien. Sämtliche dieste werden mit Hilfe von Apps über Webdiester gestartet. So kann man mit dem Picasa App zum Beispiel seine Bilder hochladen, freigeben und rudimentär bearbeiten. Auch ein Facebook-App und eine Googlemail-App fehlen nicht. Sollte der Anwender doch irgendeinen Dienst vermissen, so lassen sich online alle möglichen weiteren Apps nach installieren.

Weil es so klein ist, läuft Chome OS selbst auf langsamer Hardware, wie dem EeePC sehr schnell. Auch die Bootzeit von etwa 8 Sek ist nicht nur flink, sondern auch parktisch. Mit Chome OS ist der EeePC der perfekte Begleiter, wenn es nur darum geht, mal eben die Mail zu checken oder mal eben ein bisschen bei Spiegel.de vorbei zu surfen.

Chome OS gleicht sämtliche Daten mit Google ab. So habe ich mein Adressbuch, meine Emails und Google-Docs immer dabei. Ein Wort der Warnung ist hier auch angebracht: Chrome OS ist im Grunde ein Frontend für Google und macht nur wirklich Spaß, wenn man viele Google Dienste benutzt. Alle diejenigen, die Google für den Teufel halten, wären aber wahrscheinlich nicht auf die Idee kommen, Chome OS zu benutzen.

Ich persönlich finde den ersten bootfähigen Browser von Google richtig klasse. Nach den Klausuren werde ich mir mal ein eigenes Image zusammen bauen. Das fertige image von gdgt ist nämlich leider schon ein paar Monate alt. Ich bin wirklich neugierig, was sich seit November letzten Jahres bei Chrome OS alles getan hat.

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Mehr followers bitte…

January22

twitter_pants

Ja, wer hätte nicht gerne viele followers bei Twitter? Ähnlich wie bei Facebook ist die gefühlte Wichtigkeit der eigenen Posts umso größe, je mehr Followers mitlesen.

Für die modebewussten Geek-Mädels gibt es bei etsy.com lustige Stumpfhosen, welche die Anzahl der Followers im Twitter auf nur einer (LAN-)Party mindestens zu verdoppeln. Ich hätte auch gerne welche :( . Dummerweise versendet etsy.com nicht nach Europa. Und selbst wenn – ich hab eh keine Kreditkarte…

So bleibt mir nur, ein dickes “Thumbs up” an den Schöpfer dieses sau geilen Accescoires zu senden und die Hoffnung, dass es diese Strumpfhosen eines Tages auf getdigital zu kaufen gibt. Wer mir im Twitter folgen will, kann das  übrigens auch hier tun. Ich würde mich freuen :)

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Bei Thunderbird 3 blitzt es endlich

January15

Ich habe in der letzten C’t einen Artikel über Thunderbird 3 gelesen. Angeblich könne man den Donnervogel nun endlich benutzen. Besonders gespannt war ich auf das “Content browsing” mit dem ich auch Google Wave und Facebook direkt in Thunderbird nutzen kann. Doch was nutzt mir das, wenn Lightning nicht für Thunderbird 3 verfügbar ist? Vor 2 Wochen war genau diese Tatsache der Grund, warum ich die ersten Flugversuche von Tunderbird 3 schnell wieder abgebochen habe.

Heute habe ich mal nachgeschaut und habe gesehen, dass Lightning nun endlich auch für Thunderbird 3 verfügbar ist. So sind also alle Features beisammen und der neue Donnervogel kann loslegen. Standardmäßig hat Thunderbird 3 jedoch keinen Menüpunkt mit dem sich Google Wave oder Facebook öffnen lassen. Die C’t hat dafür aber auch schon einen Vorschlag für Abhilfe gemacht.

Mit Extras –> Fehlerkonsole öffnet sich ein Fenster, in dem man oben Befehle eingeben und anschließend mit <Enter> ausführen kann. Wie man Google Wave und Facebook in Thunderbird öffnet, erklärt Perun in seinem Blog.

Meistens erinnert sich Thunderbird an die neu geöffneten Tabs. Bei mir überleben sie aber leider kein Standby. Wenn ich möchte, dass die Tabs auf bleiben, muss ich Thunderbird vor dem Standby jedes mal beenden. Wenn das noch gepatcht werden könnte, kann Microsoft mit Outlook echt einpacken. Auf so etwas wie Content Browsing habe ich schon lange gewartet.

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Pocahontas wird blau (2)

January12

Ich habe für mein Review zu James Cameron’s Avatar etwas Kritik geerntet. Ein Leser schrieb, dass er meine Kritik für unangebracht hält und glaubt, ich habe mich zu sehr von den Kritiken in großen Magazinen beeinflussen lassen.

Ich möchte natürlich jedem seine Meinung lassen und freue mich sehr über jeden Kommentar in meinem Blog. Alles in Allem hat mir Avatar übrigens auch sehr gut gefallen. Das hatte ich ja auch geschrieben. Auch die bisher über 5 Mio Zuschauer (Quelle: spiegel.de ) sprechen ja  eindeutig für Avatar.

Die frappierende Ähnlichkeit der geschichte zu Pocahontas ist trotzem nicht zu leugnen (Disneys: Pocathontas war auch ein toller Film). Ich habe mal ewas “Beweismaterial” besorgt:

AvatarVsPocahontas

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